Bruschetta

Bruschetta

Bruschetta spricht man übrigens Brusketta aus und nicht wie meine frühere Azubi-Kollegin immer gesagt hat: BruSCHetta. Das war später der running gag, bis keiner mehr so genau wusste, was richtig ist und es sich fast falsch einbürgerte. So kann es gehen. Damit man gar nicht erst in die peinliche Situation kommt, beim original-italienischen Kellner als totaler Noob aufzufallen oder sich mit der falschen Aussprache anderer am Tisch zu blamieren, kann man sich die leckeren Bruschetta auch ganz einfach daheim selbst zaubern.

Zutaten
(für ca. 6 Portionen)

  • 1 Ciabatta
  • 800 g Tomaten
  • 2 Zwiebeln
  • 1/2 Bund Basilikum
  • 3 – 4 Knoblauchzehen
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

Bruschetta

Und so geht’s

Für die Bruschetta die Tomaten und Zwiebeln in kleine Würfel schneiden, Knoblauch dazu pressen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Ganze etwas ziehen lassen.

Währenddessen den Backofen auf 200° C (Umluft) vorheizen. Das Ciabatta in Scheiben schneiden, mit etwas Olivenöl bepinseln und mit einer Knoblauchzehe einreiben. Die Ciabatta-Scheiben auf einem Backblech ca. 8 min kross backen.

Bruschetta

Zu den Tomatenwürfeln jetzt noch gehackte Basilikum-Blätter geben, umrühren und auf den Ciabatta-Scheiben verteilen. Die Bruschetta dann sofort servieren, damit das Brot nicht durchweicht. Alternativ können sich die Gäste die Tomatenwürfel-Mischung auch jeder selbst am Tisch auf die Brotscheiben geben.

Wie so oft in der italienischen Küche gilt auch hier: So einfach, so lecker! Und immer wieder erstaunlich, wie man mit so wenig Zutaten so einen tollen Geschmack zaubern kann: Das krosse Ciabatta, das leckere Öl, der würzige Knoblauch, die süßen Tomaten… Die Bruschetta machen sich perfekt als leckere Vorspeise beim Grillen oder als Appetizer zu einem italienischen Menü oder einfach so als Snack. Wer braucht schon Gründe zum Essen?

Molto bene!

Bruschetta

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4 Kommentare

  1. Hab ich tatsächlich auch letzten Freitag gemacht! Ich hatte nur eine Zwiebel und fand die schon fast zu viel… Ich entferne immer noch das Innere mit den Kernen, so weicht es nicht so schnell durch! Ansonsten hab ich es auch so gemacht!

  2. „BruSCHetta“ und „“Knotschis“ – immer wieder für einen Lacher gut. Aber schöne Fotos!

  3. @Lieblingsschwester: Zwiebeln kann man natürlich auch weniger rein machen. Bei den Tomaten hab ich tatsächlich noch überlegt, ob ich sie entkernen soll, weil ich Sorge hatte, dass es durchsuppt. Aber ging. Hab sie ja auch direkt gegessen ;)

    @Nummer Neun: Danke! Hatte Glück mit dem Wetter an dem Tag.

    @Hendrik: Nicht zu vergessen Latte Matschiatto!

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