ESC-Finale 2011 in Duesseldorf

Was soll ich gross sagen? Es war wirklich super! Vor allem die Stimmung, die Fans und die ganze Organisation. Alles perfekt, wirklich beeindruckend! Gerne jedes Jahr wieder, aber nicht unbedingt in Baku. Und wer hat eigentlich dafuer angerufen?

Ohne viel blabla hier ein paar fotografische Eindruecke vom Abend.

Die Arena *total-witzig* im Miniatur-Modus fotografiert

Hier mein persoenliches ESC-Voting 2011:

  • Bester Happy-Song: Rumaenien und Serbien
  • Beste Stimme: Oesterreich
  • Bestaussenhendster Saenger: Griechenland
  • Bestaussehendste Saengerin: Schweiz
  • Beste Gay-Hymne: Ungarn
  • Bester Ohrwurm: Schweden und Irland
  • Beste Boygroup: UK
  • Beste Screen-Show: Irland
  • Beste Moderation: Anke Engelke
  • Best-organisierte Fans: Schweden

Und Lena fand ich auch gut.

Damit haben fast alle was gewonnen, ausser Aserbaidschan. Unter anderem. Aber naja!

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10 Kommentare

  1. War auch am TV ne tolle Show!

    Allerdings habe ich mich da schon bei den Einspielfilmchen gefragt, wie jetzt auch, wo ich deine Fotos sehe, wie das nur mit diesem Mininatur-Modus funktioniert?

  2. Ach ja, und der 8 gebe ich auch noch voll und ganz Recht. Hatte die letztes Jahr auch schon diesen Hüftschwung drauf?

  3. @Nummer Neun: Meine Kamera hat so ein automatisches Programm für den Miniaturmodus. Ich glaub, der stellt dann nur bestimmte Teile scharf und dann sieht es so aus.

    @Vorstadtprinzessin: Ja, und ziemlich langweilig! Aber die meisten Länderstimmen sind halt leider auch politischer Natur.

  4. Schee woars! :)

    Den Gewinner kann ich auch nicht nachvollziehen, aber vielleicht kann der ESC ein bisschen Demokratie nach Aserbaidschan bringen.

    (Ich weiß jetzt auch endlich, dass die Teilnehmer nicht aus der EU, sondern aus der EBU kommen müssen.. das macht einiges klarer.)

  5. Ich glaube nichtmal an ein so krass politisches Statement bei den Votings, sondern ahlte das für eine gerne verbreitete Stammtischparole ;)

    Aserbaidschan hätte mMn aber auch nicht gewinnen müssen, wobei das Lied mit Sicherheit den Nerv vieler Zuschauer getroffen hat. Es guckt ja auch nicht nur unsere Generation mit.

Und? Sag was!

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