30 Jahre The Joshua Tree

30 Jahre The Joshua Tree

Von vielen Fans als das beste Album der Band abgefeiert, enthält es zumindest einige der legendärsten Hits wie „With Or Without You“, „Where The Streets Have No Name“ oder „I Still Haven’t Found What I’m Looking For“. Das fünfte Studioalbum der Band ist insgesamt schon ziemlich Irish folkig und bluesig, vor allem verglichen mit seinen eher punkigen Vorgängern Boy oder War, so kündigt es schon fast an, dass der Nachfolger Rattle and Hum quasi ein Blues-Album werden würde. Für mich war es eines der ersten Alben der Band, als ich sie Mitte der 90er für mit entdeckte, weshalb es einen besonderen Stellenwert hat, aber nicht mein Lieblingsalbum ist – denn das bleibt vielleicht für immer Achtung Baby. Und abgesehen von den bereits genannten Klassikern, die vielleicht schon ein bisschen abgedroschen sind, weil sie nur auf alte-Leute-Radiosendern wie SWR3, RPR1 oder WDR2 gespielt werden, mag ich vor allem „Bullet The Blue Sky“, „Running To Stand Still“ und „Exit“ – vielleicht, weil die auch wieder rockiger sind.

The Joshua Tree ist deshalb auch besonders, weil U2 dieses Jahr extra zu Ehren dieses Jubiläums auf Tour gehen und ich Karten für New York habe (!!1). Und Berlin, aber das wollte ich ja vielleicht verkaufen, wegen meinem Urlaub. Ob das mit dem Verkaufen übrigens überhaupt klappt, weiß ich grade gar nicht. Um Neppern, Schleppern, Bauernfängern das Handwerk zu vermiesen, sollen die Tickets angeblich erst kurz vor dem Konzert verschickt werden. Ist natürlich ne super Idee in meiner Situation. Naja, zum Glück war es nicht so teuer und zur Not häng ich es mir eben an die Wand, immerhin ist es ein fancy Collectors Ticket. Ich bin auch sehr gespannt, wie eine Tour wird, in der nur ein Album behandelt wird – wobei man natürlich nicht die B-Seiten außer Acht lassen sollte.

U2’s The Joshua Tree (1987), zurecht ein Klassiker, den jeder im Regal haben sollte. (Und Achtung Baby!)

Der linkische Mittwoch

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VerenasWoche: 09/2017

VerenasWoche: 09/2017

Die aufregendsten Dinge dieser Woche waren mein IKEA-Besuch, bei dem sie die eigentlichen Sachen, die ich kaufen wollte, nicht da hatten. Ich habe trotzdem 18 Euro ausgegeben, aber fühlte mich nicht glücklich. Auch der eingelöste Gutschein für meinen Geburtstagskuchen konnte mich nur kurz aufheitern. Später wurde ich auf die glorreiche Idee gebracht, einfach online zu bestellen. Verrückt, dieses Internet!

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Der linkische Mittwoch

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VerenasWoche: 08/2017

VerenasWoche: 08/2017

Der Streber #1 hat seine Steuererklärung noch vor der Arbeit eingeworfen und dann noch mal zwei Tage im Seminar mit Wikipedia verbracht. So spannend das Thema ist, war ich die ganze Woche supermüde. Mittwoch sag ich deshalb auch mein Date mit Dr. S ab. Ich gucke Bachelor, GNTM, probiere ein neues Rezept für knusprige Süßkartoffel-Pommes für den Blog. Am Donnerstag ist Weiberfastnacht und somit Ausnahmezustand im Rheinland.

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B-Movie: Die Musikszene der 80er in West-Berlin

Die Musikszene der 80er in West-BerlinSowohl Berlin als auch die 80er üben auf mich ja eine sehr große Faszination aus. Das liegt zum einen sicher daran, dass meine Kindheit in den 80ern stattfand und hier einiges an Nostalgie mitschwingt. Man erinnert sich an banale Dinge: wie Polizeiuniformen aussahen oder ein senfgelber Opel Kadett, an schräge Jugendkulturen wie Grufties und Punks, die durch Bands wie The Cure oder Die Ärzte später auch kommerziell und Mainstream wurden.

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