Lustige Zeit

Erst war ich ja ziemlich enttäuscht, dass einer der Kollegen anscheinend schneller war und mir in der Mittagspause meine Lieblings-Tageszeitung bereits weggeschnappt hatte. Blieb noch das gute Handelsblatt oder Die Zeit vom 14.06.2006. Na gut, dann also Die Zeit, da mich das Titelbild vielleicht auch ein bißchen beeinflusst hat (findet das aber selber raus). Nachdem ich das Interview mit Til Schweiger studiert hatte, stieß ich auf einen Comic („Bundesdruckerei“), der so irrsinnig (und) lustig war, dass ich mir den heimlich herausgetrennt und eingesteckt habe (hehe).

Die Urheberrechte auf der Homepage haben mich jedoch so eingeschüchtert, dass ich jetzt zu feige bin, den Comic zu klauen und hier zu veröffentlichen, daher gibt’s jetzt nur den Link, wo man aber noch mehr von den Comics findet. (Ganz super auch die T-Shirts!!)

Mein letzter Abend :(

Meinen letzten Abend haben wir bei T.G.I. Friday`s verbracht, mit Ribs und Cocktails. Dabei konnte ich noch die Wiederholung vom ersten WM-Spiel Deutschland – Costa Rica gucken und zum Glück hatte ich das Ergebnis vorher noch nicht mitbekommen. Naja, ich hab mich wohl als Einzige da gefreut… :)

Lecker…

Großzügige Gin Tonics… (Hey, die hab ich nicht beide getrunken!!)

Montevideo

Für einen Tag mit der Fähre rüber nach Uruguay und eine schöne Stadt-Tour in Montevideo gemacht. 3 Stunden braucht der gute Buquebus, die man mit Duty-Free-Shopping verbringen kann. Und Frühstücken. Sonst nichts. Naja, ging aber auch rum.

Land in Sicht!!

Die Stadt ist ganz schön, viel kleiner und ruhiger als Buenos Aires und alles wirkt ein bißchen älter.

Im Zentrum von Montevideo

Irgendein Held auf’m Pferd :D
Und von oben

Hier hat 1930 die erste Fußball-WM stattgefunden

Der Kongress

Nach der City-Tour ging es dann noch in ein Shopping-Center und wieder ab mit dem Buquebus rüber nach Buenos Aires. Schnell noch ne Stange Zigaretten für 15 US$ gekauft… Die Währung in Uruguay muss man übrigens durch 30 teilen um auf Euro zu kommen. Das macht keinen Spaß!

Vino!

Heute haben wir zwei Weingüter besichtigt, einen eher kleineren Familienbetrieb und einen richtig großen. Wir haben gesehen, wie der Wein hergestellt wird – und auch Olivenöl – und dann durften wir Unmengen davon probieren :) Zum Abschluss gab es wieder ein traditionelles Asado – wieder Fleisch also! Dieses Asado war meiner Meinung jedoch das Beste von allen, natürlich mit viel Wein dazu.

Es ist nur wichtig, was am Ende rauskommt; in dem Fall WEIN!
Das Weingut mit einem schönen Olivenbaum

Und natürlich Oliven
Wer dieses Foto verschwommen sieht, ist genauso angetrunken wie ich auf dem Foto
Hier müsste man nur mal einen Hammer dabeihaben und ein paar Gläser…
Weinreben eben!
Ein schönes Asado zum Abschluß mit unseren neuen Freunden aus Irland und Brasilien

Nachdem alle gut angetrunken waren, haben wir sämtliche Ersparnisse in Wein und Olivenöl umgesetzt. Naja, ich durfte ja nur 2 Flaschen mitnehmen…

Kann man mit Olivenöl eigentlich auch zum Öl-Baron werden?

In den Anden

Früh morgens, noch im Dunkeln, ging es mit der Bus-Tour dann in die Berge, auf irgendwas von 3000 oder 4000 m hoch.

Die erste Kaffeepause an diesem idyllischen Bergsee

Und weiter geht’s in die Berge

Den ersten Felsen habe ich erfolgreich erklommen ;)

Kurz vor Grenze zu Chile gab es Schnee. Daher konnten wir auch den berühmten Aconcagua (6.962,97 m, der höchste Berg Amerikas!) nicht sehen. :( Schade!


Freundliche Chilenen verteilten kostenlos heißen Kakao in ihrer Souvenir-Hütte. Ich hab mich direkt mal mit Mantecol eingedeckt. Man kann ja schließlich nie wissen, wielange man in den Bergen festhängt und nichts zu Essen hat :D

Heiße Schwefel-Quellen in Punta del Inca

Mit der schicken handgestrickten Mütze aus Lamafell hatten wir viel Spaß. Selbst Bernhardiener Malo hielt uns für Andenbewohner. Leider durfte ich Malo nicht mit nach Hause nehmen…

Und wer hatte mal wieder Recht? 1,5 Stunden saßen wir im Bus an diesem blöden Checkpoint fest, weil es Unstimmigkeiten mit der Versicherung des Busses gab. Aber Alpen-erprobt war ich ja zum Glück auf alles vorbereitet und Dank Mantecol sind wir nicht verhungert.

Mendoza


Und wieder geht’s los mit LAN nach Mendoza, die berühmte Weinregion im Westen Argentiniens.

Die Einwohner von Mendoza heißen übrigens Mendocino, was einen zwangsläufig an den phantastischen Evergreen von Michael Holm von 1969 erinnert (Und jetzt alle):

„Mendocino, Mendocino,
ich fahre jeden Tag nach Mendocino,
an jeder Tür klopfe ich an,
doch keiner kennt mein Girl in Mendocino.“

Aber das hat eigentlich gar nichts hiermit zu tun. :D

Die Stadt selber war aber recht unspektakulär muss ich sagen. Hier trotzdem mal ein Foto von dem Hauptplatz, der eigentlich ein Park war.

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