Auf der Suche nach dem Logo und aus Faulheit im eigenen Blog zu suchen, hab ich gerade mal die Bildersuche zu PmdD angeworfen, was erstaunliche Ergebnisse hervorbrachte. Aber egal! Worum es hier eigentlich geht, ist die Ankündigung zum nächsten Picture my day Day (PmdD), obwohl viele auch das eine “D” vergessen. Oder ich häng einfach nur dran. Auch egal.
Also jedenfalls! Der nächste PmdD ist am 15. Juni (ein Freitag) und wird organisiert von der liebreizenden Mareike aka Sumi aka Chaosmacherin! Alle Infos findet man dort oder auch im zugehörigen Facebook Event.
Und obwohl ich nicht genau weiß, ob das alte Logo noch verwendet wird, hab ich es jetzt einfach weiter benutzt. So.
Sodann wählte sie per Briefwahl und steckte den einen Umschlag in den nächsten. Wer schon mal Briefwahl gemacht hat weiß: Allein ob der Formulierungen auf den Briefwahlunterlagen, sollte man dieses Verfahren wählen. Plus: Man muss an verkaterten Sonntagen (und oft regnet es auch noch!) nicht in miefigen Grundschulen von Stadtteilen aufschlagen, in denen man nur aus drittklassigen Gründen mal zugezogen ist, ohne jeglichen Bezug zur Schule selbst oder den anwesenden wahlhelfenden Personen. Außerdem hat man viel mehr Zeit, die lustigen Parteien auf den Wahlzetteln zu studieren. Fotografieren kann man vermutlich auch nicht. All diese Gründe sprechen eigentlich für die Briefwahl.
Leider gibt es die nächsten Plattenläden bei mir erst wieder in 50 km Entfernung, leider bin ich an dem Tag unterwegs und leider habe ich gar keinen Plattenspieler mehr. Die paar Platten, die ich besitze, habe ich aus reinem Fanatismus und der damit zusammenhängenden Sammelsucht gekauft. Und sie sehen schön aus. Ansonsten finde ich Platten eher unpraktisch und natürlich eher sperrig, aber ich finde Plattensammler sehr sympathisch. Gerne hätte ich auch einen unabhängigen Plattenladen in meiner Stadt, also gerne auch mit CDs, aber das würde hier wohl nicht funktionieren. Die letzten Läden, die es hier gab (ich erinnere mich an 3), machten vor etwa 10 Jahren zu. Da konnte man stöbern und klugscheißern fachsimpeln und cool abhängen und sogar Konzerttickets kaufen. Jetzt gibt es nur noch die bekannten großen Elektronikketten ohne Charme. Das ist schade.
Daher weise ich auf den Record Store Day hin: Am Samstag, 21. April 2012
Alle teilnehmenden Stores in Deutschland findet man hier.
“Yes, yes, I know. It’s easier to download music, and probably cheaper. But what’s playing on your favourite download store when you walk into it? Nothing, that’s what. Who are you going to meet in there? Nobody. Where are the notice boards offering flatshares and vacant slots in bands destined for superstardom? Who’s going to tell you to stop listening to that and start listening to this? Go ahead and save yourself a couple of quid. The saving will cost you a career, a set of cool friends, musical taste and, eventually, your soul. Record stores can’t save your life. But they can give you a better one.”
- Nick Hornby, author, High Fidelity, Slam, (among others)
Sollte ich demnächst (warum auch immer) einen Anwalt benötigen, würde ich ihn anrufen. Schon aus Angst, er würde mich verklagen, wenn ich es nicht täte.
Also merkt Euch: 459-CASH. 459-CASH!! (Könnte man Zahlen in Caps Lock schreiben, hier wäre der richtige Moment dafür gewesen.) Der meint es ernst.
Lowell “The Hammer” Stanley won’t stop hammering until the size of your check satisfies you.
Die langjährige Stammtischleserschaft weiß, dass der Eurovision Songcontest (kurz: ESC) in meinen Breiten von hoher Bedeutung ist. Seit nunmehr über 15 Jahren (also seitdem ich 5 bin), wird das ausnahmslos verfolgt. Also mal mindestens das Finale und wenn es irgendwie geht, auch die Halbfinalshows. Mit Stimmzetteln und Votings und allem. Und im letzten Jahr waren wir dann sogar bei der Finalshow in Düsseldorf dabei.
Weshalb wir übrigens folgende Tradition nicht fortführen konnten: Aus den 42 teilnehmenden Ländern wird jedem ein Land zugelost und aus diesem muss man dann ein Gericht kochen, was zur Finalparty mitgebracht wird. Im vorletzten Jahr hatte ich übrigens Estland. Da kann man sich vorstellen, was da zusammenkommt. Oder auch eben nicht.
Dieses Jahr habe ich also Slowenien gezogen. Da muss ich diesmal ein Hauptgericht zaubern und bin derzeit noch an der Recherche. Leider darf man vorher nicht verraten, was man macht, aber dies nur als Hinweis:
Ich bin spät dran. Letzte Woche hatte ich den Trailer schon bei ein oder zwei Blogs gesehen, aber ich hatte keine Zeit, um mir überhaupt irgendwas anzugucken. Also tat ich es jetzt. Und ich sah, dass es gut war!
Von Seth MacFarlane, dem Macher von Family Guy. Mit einem Teddy. Und mit Mark Wahlberg. Your argument is invalid.
‘Cause yesterday’s got nothing for me,
Old pictures that I’ll always see,
Time just fades the pages in my book of memories
Guns N’ Roses gehen auf Tour!
Der kritische Musikliebhaber muss sich inzwischen jedoch fragen: Wer sind Guns N’ Roses überhaupt? Die coolen Jungs aus den 90ern, von denen ich alle CDs in heavy rotation spielte und jedes Lied mitsingen konnte, die Songtexte mit stümperhaftem Schulenglisch-Wissen übersetzte (so die ersten vulgären Wörter auf Englisch lernte) und gespartes Taschengeld in Videokassetten (Videokasstetten!) der legendären Use Your Illusion-Konzerte investierte. Oder besteht Guns N’ Roses nur noch aus dem fetten alten Axl Rose, dessen letzte CD Chinese Democracy ich genau 1 x hörte und dann sogar schon zum Scheiben freikratzen im Auto benutzte. Und wo sind Slash, Duff, Matt, Gilby, Dizzy?
Irgendwie schade. Aber am besten behält man sie in Erinnerung, wie sie einst waren und wird nicht weiter enttäuscht. GN’R sind tot.
Talking about unnütze Sachen. Der Sommer steht quasi schon fast vor der Tür und es ist Zeit, so langsam seinen Garten aufzumöbeln. Die Tage der Plastik-Enten im Gartenteich sind gezählt! Bei Amazon hab ich grade zufällig folgendes gefunden:
Meine neuen Sticker sind da. Ich liebe sie. Ich weiß noch nicht genau, was ich damit machen werde. Vorschläge, sie auf (andererleuts) Autos zu kleben, wurden bisher abgelehnt. Egal, sie sind toll. Entdeckt hatte ich sie übrigens über diverse PmdD-Beiträge, um hier den Kreis zum Bloggen noch unnötigerweise zu schließen. Ebenfalls beim PmdD fand ich Danbo, der auch seitdem auf meiner Liste steht. Genauso nutzlos, genauso schön.
Fazit: Ich bin zu beeinflussbar.
Die Sticker gibt es übrigens bei Wasted German Youth. 10 € inkl. Versand für ca. 100 Sticker (von jedem hab ich ungefähr vier bekommen. Das könnte man jetzt nachzählen und hochrechnen, aber das macht ja niemand). Ihr Hipster.
Momentan bin ich hier relativ sicher. Bei einer drohenden Zombie Apokalypse hilft mir die Map of the Dead Zugang zu Medizin, Waffen und Lebensmitteln zu finden. Ich finde, Ihr solltet das auch wissen.