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	Kommentare zu: Ach, Coldplay!	</title>
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	<description>Touch the screen for complete healing</description>
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		Von: Jahresrückblick 2014 - ° Verenas Welt °° Verenas Welt °		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jahresrückblick 2014 - ° Verenas Welt °° Verenas Welt °]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2015 08:44:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Laut meiner Amazon-Bestellhistorie hab ich nur 8 Neuveröffentlichungen (2014) gekauft. Der Rest war altes Zeug. Oder ich war in einem dieser Geschäfte, wo man reingehen kann zum Kaufen, aber das weiß ich jetzt nicht mehr so genau. Enttäuscht war ich lediglich von Coldplay. [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Laut meiner Amazon-Bestellhistorie hab ich nur 8 Neuveröffentlichungen (2014) gekauft. Der Rest war altes Zeug. Oder ich war in einem dieser Geschäfte, wo man reingehen kann zum Kaufen, aber das weiß ich jetzt nicht mehr so genau. Enttäuscht war ich lediglich von Coldplay. [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Julian		</title>
		<link>https://www.verenas-welt.com/ach-coldplay/#comment-15924</link>

		<dc:creator><![CDATA[Julian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2014 15:39:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bei Ghost sind wir uns einig. Viva La Vida liebe ich. Aber das ist eher Prog als Pop und das ist wahrscheinlich das Problem. Enorm ambitioniert, etwas weg vom Kitsch - der kreative Höhepunkt. Das ist wie bei den Beatles oder der Gabriel-Genesis-Phase. Das Highlightalbum (Abbey Road / Lamb Lies Down On Broadway - hier besonders die von mir heiß geliebte zweite LP, viele hassen die) spaltet die Hörer. Oder ganz extrem bei Jethro Tull. A Passion Play war für viele einfach zu viel. Du merkst das auch bei Keane. Die Fans des ersten Albums kamen mit dem zweiten nicht klar, während ich über das zweite überhaupt erst die Band zu lieben begann.
Es gibt dennoch erstaunlich viele Hörer, die mit Viva nicht glücklich waren. Für mich war es das Album wo ich mir dachte: &quot;Ok. Das nächste Album wird wahrscheinlich ein unumstößlicher Klassiker.&quot; Und dann kamen die Outtakes und Mylo ...
Aber da spielt auch die Erwartungshaltung mit rein. Wie oft habe ich bestimmte Alben gehasst, weil ich einfach was anderes erwartet habe.

Eno hat übrigens ein fantastisches erstes Soloalbum aufgenommen. Ohne Ambient, totaler Glamrock.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Ghost sind wir uns einig. Viva La Vida liebe ich. Aber das ist eher Prog als Pop und das ist wahrscheinlich das Problem. Enorm ambitioniert, etwas weg vom Kitsch &#8211; der kreative Höhepunkt. Das ist wie bei den Beatles oder der Gabriel-Genesis-Phase. Das Highlightalbum (Abbey Road / Lamb Lies Down On Broadway &#8211; hier besonders die von mir heiß geliebte zweite LP, viele hassen die) spaltet die Hörer. Oder ganz extrem bei Jethro Tull. A Passion Play war für viele einfach zu viel. Du merkst das auch bei Keane. Die Fans des ersten Albums kamen mit dem zweiten nicht klar, während ich über das zweite überhaupt erst die Band zu lieben begann.<br />
Es gibt dennoch erstaunlich viele Hörer, die mit Viva nicht glücklich waren. Für mich war es das Album wo ich mir dachte: &#8222;Ok. Das nächste Album wird wahrscheinlich ein unumstößlicher Klassiker.&#8220; Und dann kamen die Outtakes und Mylo &#8230;<br />
Aber da spielt auch die Erwartungshaltung mit rein. Wie oft habe ich bestimmte Alben gehasst, weil ich einfach was anderes erwartet habe.</p>
<p>Eno hat übrigens ein fantastisches erstes Soloalbum aufgenommen. Ohne Ambient, totaler Glamrock.</p>
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		<title>
		Von: Verena		</title>
		<link>https://www.verenas-welt.com/ach-coldplay/#comment-15923</link>

		<dc:creator><![CDATA[Verena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2014 14:56:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Julian: Ich hab mir Viva la Vida gestern extra noch mal angehört und Deine Meinung kritisch analysiert. Vielleicht gibt es da noch das ein oder andere weitere gute Lied drauf (Lovers in Japan/Reign of Love und Lost!), aber viel mehr ist da für mich nicht drin. Vielleicht ist es musikalisch anspruchsvoller (I don&#039;t know), vielleicht fehlt mir auch einfach der Kitsch (vermutlich). 
Bei Ghost Stories meinte ich ja ständig Brian Eno rauszuhören, obwohl er gar nicht beteiligt war. Zu ambient. Es plätschert so daher, mir ist es zu lahm, zu langweilig. Wenn Guido Kretschmer Musikkritiker wäre, würde er über dieses Album sagen &quot;Die Musik tut nichts für Dich! Da passiert einfach nichts!&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Julian: Ich hab mir Viva la Vida gestern extra noch mal angehört und Deine Meinung kritisch analysiert. Vielleicht gibt es da noch das ein oder andere weitere gute Lied drauf (Lovers in Japan/Reign of Love und Lost!), aber viel mehr ist da für mich nicht drin. Vielleicht ist es musikalisch anspruchsvoller (I don&#8217;t know), vielleicht fehlt mir auch einfach der Kitsch (vermutlich).<br />
Bei Ghost Stories meinte ich ja ständig Brian Eno rauszuhören, obwohl er gar nicht beteiligt war. Zu ambient. Es plätschert so daher, mir ist es zu lahm, zu langweilig. Wenn Guido Kretschmer Musikkritiker wäre, würde er über dieses Album sagen &#8222;Die Musik tut nichts für Dich! Da passiert einfach nichts!&#8220;.</p>
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		<title>
		Von: Julian		</title>
		<link>https://www.verenas-welt.com/ach-coldplay/#comment-15918</link>

		<dc:creator><![CDATA[Julian]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2014 19:56:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jein. Die ersten beiden Alben waren toll. X&#038;Y war das Klingeltonalbum, ohne Ecken und Kanten, mochte ich damals nicht. Viva La Vida ist aus künstlerischer Sicht die beste Platte von Coldplay. Auf dem Vinylalbum wird schnell deutlich, warum. Seite A behandelt das Leben, Seite B den Tod. Die Musik ist progressiv, durchdacht, wenn auch (witzigerweise) bei Keanes zweitem Album geklaut. Dafür wurde der Kitsch zurückgefahren.  Das Album danach bestand im Prinzip nur aus Outtakes von den Viva-Sessions . Richtig schlecht, leider. Hatte ich damals sehnlichst erwartet, in der Hoffnung, hinter die Magie blicken zu können.  An Mylo kann ich mich nicht erinnern, was ne Menge heißt,  bei meinem Musikgedächtnis. Und Ghost Stories gibt den Coldplay-Hatern Recht.  Weinerlich und größenwahnsinnig.  Aber deiner Einschätzung von Viva muss ich erheblich wiedersprechen. Danach konnte nichts mehr kommen, denn es war perfekt. Mit Brian Eno als Produzent erreichten Coldplay Perfektion und siehe da: danach war auch Ruhe im Karton. Zumindest kreativ.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jein. Die ersten beiden Alben waren toll. X&amp;Y war das Klingeltonalbum, ohne Ecken und Kanten, mochte ich damals nicht. Viva La Vida ist aus künstlerischer Sicht die beste Platte von Coldplay. Auf dem Vinylalbum wird schnell deutlich, warum. Seite A behandelt das Leben, Seite B den Tod. Die Musik ist progressiv, durchdacht, wenn auch (witzigerweise) bei Keanes zweitem Album geklaut. Dafür wurde der Kitsch zurückgefahren.  Das Album danach bestand im Prinzip nur aus Outtakes von den Viva-Sessions . Richtig schlecht, leider. Hatte ich damals sehnlichst erwartet, in der Hoffnung, hinter die Magie blicken zu können.  An Mylo kann ich mich nicht erinnern, was ne Menge heißt,  bei meinem Musikgedächtnis. Und Ghost Stories gibt den Coldplay-Hatern Recht.  Weinerlich und größenwahnsinnig.  Aber deiner Einschätzung von Viva muss ich erheblich wiedersprechen. Danach konnte nichts mehr kommen, denn es war perfekt. Mit Brian Eno als Produzent erreichten Coldplay Perfektion und siehe da: danach war auch Ruhe im Karton. Zumindest kreativ.</p>
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