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Vegane Mousse au Chocolat mit Avocado

First of all: Nein, ich ernähre mich nicht vegan. Und ja, das Rezept ist ein alter Hut. Zumindest, wenn man sich vegan ernährt. Für mich also nicht und da ich neugierig bin und die Bilder davon immer so lecker aussehen, musste ich es jetzt auch endlich ausprobieren. Daran, dass ich mir schon die Mühe für einen Artikel mache, könnt Ihr erkennen, dass ich es gut fand. Ich würde sogar sagen: ich war sehr positiv überrascht! Wenn Ihr also auch schon immer neugierig wart, dann soll Euch dieses Rezept ermutigen, es einfach mal auszuprobieren, denn es könnte auch nicht einfacher sein. Let's go!
Zubereitungszeit20 Min.
Gericht: Dessert
Keyword: avocado, creme, dessert, mousse au chocolat, nachtisch, schokolade, süß, vegan
Portionen: 4 Portionen
Autor: www.verenas-welt.com

Zutaten

  • 3 Avocados reife
  • 40 g Kokosöl
  • 150 g Agavendicksaft
  • 50 g Kakaopulver (Backkakao)
  • 1 TL Zimt
  • 1/2 TL Vanilleextrakt
  • 1 Prise Salz
  • 200 ml Wasser

Anleitungen

  • Für die vegane Mousse au Chocolat als erstes das Kokosöl schmelzen. Das geht am einfachsten in der Mikrowelle für 30 Sekunden/1 min - alternativ funktioniert das natürlich genauso gut im Wasserbad.
  • Die reifen Avocados halbieren, jeweils den Stein entfernen und das Fruchtfleisch mit einem Löffel herauslösen.
  • Alle Zutaten - bis auf das Kokosöl - in einen Mixer geben und miteinander pürieren (geht auch mit einem Stabmixer). Anschließend das flüssige Kokosöl unter weiterem Mixen langsam dazufließen lassen. Jetzt sollte alles schön cremig sein.
  • Zum Servieren kann man sie nun auf vier Portionen, z.B. in kleine Gläschen, abfüllen und entweder sofort genießen oder noch etwas kalt stellen. Dadurch wird sie noch etwas fester.
  • Die fertige Mousse hält sich gekühlt im Kühlschrank etwa 4 Tage.

Notizen

Nach meinem ersten Versuch der veganen Mousse au Chocolat mit Avocado war ich jedenfalls wirklich überrascht, wie schön cremig und schokoladig sie geworden ist. Durchaus mächtig, sodass eine kleine Portion als Dessert reicht, aber richtig lecker. Und auch, wenn ich die nicht-vegane Version ehrlicherweise noch einen Ticken besser finde, so kommt diese Version tatsächlich nah dran und würde ich wieder machen.
Wer also noch hadert: Give it a try. Es ist so schnell gemacht!