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Ostermontag, den 25. April 2011 – Verena

Ostermontag und der Geburtstag meines Schwagers sind beides gute Gründe, um zum Essen zu meiner Schwester zu fahren. Es ist kein Geheimnis, dass ich kein großer Fan von Familienfeiern bin. Es wird hauptsächlich gesessen und gegessen. Zwischendurch ein bisschen Osterhasen-Simulation für die Kinder im Garten und Playmobil mit meiner Nichte aufbauen. Inzwischen hat Playmobil auch endlich meine Ideen umgesetzt, die ich ihnen als Kind (inklusive Skizzen) schickte. Damals bedankten sie sich mit einem Brief und einem Playmobil-Clown-Schlüsselanhänger. Heute, 20 Jahre später, gibt es den Reitstall und das Schwimmbad zu kaufen, was ich damals dringend gebraucht hätte. Schnell sind die nicht in der Entwicklung.

Abends dann zu S, J und P und zum wiederholten Male konnte ich sie nicht dazu überreden, mit mir Inline skaten zu fahren und so verbrachten wir den restlichen Abend faul auf der Couch, guckten wahnsinnig schlechtes Fernsehen und bestellten Pizza. Ich weiß nicht, ob es an mir liegt oder ob die österlichen Fernseh-Highlights einfach keine mehr sind; heute Abend gab es vermutlich das Schlechteste, was Hollywood zu bieten hatte.

Spät nach Hause und noch ein bisschen spülen, Internet checken und dabei diese Jesus-Israel-Doku auf n-tv gucken, nur um zu sehen, ob sie im Fernsehen das gleiche erzählen, wie mir die Guides vor Ort. Im Grunde übrigens ja, nur mehr überzeugt (nicht zu verwechseln mit überzeugend). Jenachdem, was man halt so glauben will.

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