Tach, Post!

Ich wollt nur mal sagen, mein Bloggerwichtel-Geschenk vom Chaoswichteln ist schon da! Extrem schnell! Anfang der Woche lag bereits eine mysteriöse Post-Abholkarte im Briefkasten, obwohl ich nichts bestellt habe. Also doch ;) aber an eine andere Lieferadresse. Der Freund kommentierte wenig hilfreich, es könnte ja auch so ein grauer oder gelber Umschlag sein. Graue oder gelbe Umschläge, die man mit einer Post-Abholkarte abholen muss, sind meistens nichts Gutes. Außer, man erbt was. Aber die letzten Erb-Benachrichtigungen kamen hier auch per Email. Aus Afrika. Also blieb es spannend, bis sich der rätselhafte Fall endlich lösen ließ und zum Vorschein kam mein Wichtelgeschenk! \o/

wichtelgeschenk

Der Absender steht drauf (und ich kenn den Blog sogar!), aber den verrate ich Euch erst nach Weihnachten, wenn ich ebenfalls das Geheimnis um den Inhalt lüfte! SUPER-SPANNEND!!

Einen  Plan für mein Paket hab ich immerhin auch schon (hurra!) und in den nächsten Tagen kümmer ich mich auch darum.

Scheisse geparkt!

Shopping-Tipp für alle, die sich immer wieder über andere Verkehrsteilnehmer (ALLES IDIOTEN!!1) aufregen müssen, weil sie scheiße parken: zu eng dran, schief und halb auf der Straße, zu weit auf dem Gehweg, in zweiter Reihe, vor der Garage/Stellplatz, auf ner Sperrfläche, mehrere Parkplätze auf einmal nutzend usw.

In der Mayerschen am Dienstag fand ich diesen praktischen Block mit Haftnotizzetteln zum Verteilen. Praktisch! Ok, für 3,90 € hätte man das auch selber drucken können, aber macht man ja doch nicht.

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[Gibt es auch hier bei Amazon.]

Der linkische Mittwoch

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[via]

(M)eine Nacht mit Feuerstein

Ja, es ist fast wie in Hollywood, jeden Tag ein anderer Celebrity! Diesmal war ich auf der Lesung von keinem geringeren als Herbert Feuerstein, der seine Autobiographie “Die neun Leben des Herrn F.” vorstellte. Das Ganze fand in der Mayerschen Buchhandlung am Kölner Neumarkt statt.

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Tatsächlich ist es mehr als nur die Geschichte eines lustigen alten Mannes, den man aus dem Fernsehen kennt. Als großer Schmidteinander-Fan, der den alten Zeiten (ja, immer noch!) hinterhertrauert, sind einem seine einzelnen Karrierestationen sicherlich bereits grob bekannt. So begann er als Musik-Student am Salzburger Mozarteum, schlug sich mit dem Schreiben von Musikkritiken durch, verbrachte zehn Jahre als Redakteur in New York. Zurück in Deutschland leitete er einen Buchverlag, ohne überhaupt eine Ahnung davon zu haben und kam irgendwann zum Satiremagazin MAD, wo er über 20 Jahre lang der Chefredakteur war. Ich meine, MAD! Durch Umwege kam er zum Fernsehen, erst im Rateteam von Pssst…, dann mit Schmidt bei Schmidteinander, später seine Reisemagazine und – ich hätte es fast vergessen – Feuersteins Nacht, eine 12-stündige Live-Sendung beim WDR!

Mittlerweile ist Feuerstein 77 Jahre alt, was mich erstaunt, weil für mich Menschen ja irgendwie nie altern (ich ja im übrigen auch nicht :P) und sein Leben ist hochinteressant und vor allem kann er wahnsinnig unterhaltsam erzählen, mit diesem sehr trockenen und großartigen Humor. Es war ein toller Abend und ich freu mich sehr darauf, heute Abend endlich mit dem Selberlesen des Buches anzufangen. Und ich bekam ein Autogramm!!1

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“Würde Ihr Name mit “i” geschrieben, hätte ich Herzchen drauf gemacht.” ♥

Lustig übrigens auch die kleine ältere Dame vor mir, die um die Widmung “Für meinen Zahnarzt” bat. Nach einiger Verdutzung stellte sich heraus, dass sie die Mutter von Feuersteins Zahnarzt war! Es soll ein Weihnachtsgeschenk für ihren Sohn werden. :D

>> Website von Herbert Feuerstein
>> Link zum Buch auf Amazon

(M)Eine Nacht mit Morrissey

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Erst spät stieß ich auf Morrissey und The Smiths, etwa 2008 muss es gewesen sein, aber seitdem besteht eine sehr intensive Liebe und schon lange war es ein großer Wunsch, ihn mal live zu sehen. Bei der letzten Tour kam er leider nur nach Berlin, was ich aus Vernunftsgründen nicht wahrnehmen konnte, aber nun stand Essen auf der Liste und ich kaufte fast sofort ein Ticket, obwohl ich mich erst mal noch über die hohen Preise ärgern musste. Kurz nach dem Ticketverkauf wurde bekannt, dass Morrissey an Krebs leide und die Ärzte ihm abraten, diese Tour zu spielen.

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Herbstliches Ofengemüse

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Während meiner Kürbis-Experimente stoße ich auf ein Rezept für eine tolle Marinade, um Ofenkürbis zu kredenzen. Ich hab das ein bisschen abgewandelt und spaßeshalber noch Kartoffeln und Süßkartoffeln dazugegeben, weil die hier noch so rumlagen. Die machten erst große Augen, ich nachher auch. Absolut empfehlenswert ♥

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Zutaten:

  • 1/2 Hokkaido-Kürbis
  • 1 Süßkartoffel
  • 4 mittelgroße Kartoffel
  • 1 EL rote Currypaste
  • 3 Knoblauchzehen
  • 50 ml Öl
  • 1 Tasse Wasser
  • 3 TL Kreuzkümmel
  • 2 TL Paprikapulver, rosenscharf
  • 2 TL Majoran, gerebelt
  • Salz und Pfeffer

Bei den Mengen an Kürbis und Kartoffeln ist ja relativ schnell abzusehen, wie viel es ergibt. Ich würde schätzen, die Menge reicht für 2 Personen.

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Und so geht’s:

Die Kürbis in schmale Spalten und die Kartoffeln in Scheiben, die Süßkartoffeln in Streifen schneiden. Öl, Wasser, Currypaste und Gewürze verrühren und abschmecken. Das Gemüse in eine Auflaufform geben und mit der Marinade übergießen. Wenn man die Zeit hat, kann es auch gerne noch etwas ziehen.

Backofen auf 200° C Grad vorheizen und das Gemüse etwa 25 min backen.

Als Dip schmeckt Kräuterquark sehr gut dazu.

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Das Originalrezept hab ich auf Chefkoch gefunden. Mir war es allerdings zu viel Öl, deshalb hab ich es reduziert und dafür noch Wasser beigegeben. Außerdem hatte ich nur rote Currypaste da.

TV-Tipp

Zugegeben, ich schaue leider viel zu wenig ZDF Neo, obwohl ich meistens vom Programm begeistert bin. Leider ist der Sender irgendwo auf einem dreistelligen Platz gespeichert und beim Rumzappen komme ich erst spät, wenn überhaupt, dorthin. Dabei haben die richtig gute Sachen. Ich mag ja auch Herrn Böhmermann. Und Herrn Feuerstein sowieso. Das Schicksal will es nun so, dass beide zusammen im Fernsehen zu sehen sein werden und zwar heute. Guckstu hier:

Herbert Feuerstein liest auch aus seiner Autobiografie “Die neun Leben des Herrn F.”, welches ich mir jetzt noch ganz schnell zulegen muss. Am Dienstag in Köln!

Der linkische Mittwoch

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Your Cat is Judging you!

Lange keinen Katzen-Content mehr gehabt, dabei ist er gerade aktueller denn je. Aber dazu später mal mehr. Alle Katzenbesitzer werden sich in diesem Video wiederfinden. Oder ihre Katze(n). Unsere Katzen gucken ja vor allem oft so “Are you f***ing serious, you stoopid hooman?”. Ja, sie sprechen Englisch, weil es cooler ist. Es sind verdammt coole Katzen. Und sie fluchen. Es sind ja auch ehemalige Straßenkatzen. Street credibility und so.


[via]

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