Doing the Hausbau: Kamin

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Irgendwie wussten wir die ganze Zeit schon ziemlich genau, wie der Kamin aussehen soll, nämlich genauso wie auf der Zeichnung. Trotzdem war der Besuch bei fünf Kaminbauern notwendig, bis wir uns endlich für einen entschieden haben, der das Ding da hin setzt. Hätte ich ja nicht gedacht, dass das so ein Prozess wird, zumal ich weder den Bau eines Kamins für höhere Raketenwissenschaft hielt noch die Gestaltung besonders außergewöhnlich ist. Aber der Vergleich war interessant und lohnte am Ende: Der eine wollte nur verkaufen und beriet uns nicht vernünftig, der andere war leider einfach zu teuer, der andere machte die Konkurrenz schlecht und war einfach zu sehr Techniker als Verkäufer, wirkte ein wenig inkompetent und konnte auf die Gestaltungsfragen null eingehen (und war dann genauso teuer) und ein weiterer schickte nie ein Angebot. Jetzt haben wir einen kleinen lokalen Kaminbauer aus dem Ort, der es sowohl technisch drauf hatte als auch meine Gestaltungswünsche promt verstand und umsetzen konnte. Und er war dazu noch der günstigste Anbieter.

Der umlaufende Stein wird allerdings irgendwas in Grau und vermutlich breiter. Genaueres wird aber noch ausgesucht.

Der linkische Mittwoch

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Street Food Festival Köln

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Endlich hab ich es auch zum Kölner Street Food Festival bei Jack in the Box in Ehrenfeld geschafft! Wir hatten Glück mit dem Wetter, es war ein super-sonniger Tag und dann macht es ja doppelt Spaß, sich die Plautze voll zu schlagen. Glücklicherweise war nicht sooo viel los wie befürchtet: Zwar gab es am Eingang eine kleine Schlange, aber es ging echt flott voran. Auch an den Ständen wurde man – trotz kleiner Schlangen – echt flott und immer super-freundlich bedient. Plus-Punkte gehen an die netten Stand-Besitzer, die einen auch einluden, hinter der Scheibe zu fotografieren!

Es gab so unglaublich viel zu essen, leider schafft man das gar nicht :( und dabei gab es so viel Neues zu entdecken: Essen aus Eritrea, Jamaika, Korea, Japan… angesagtes Pulled Pork, hoch-gelobtes Cidre Steak, Fish & Chips, Muffins, Burger, Veganes, frische Säfte…

Konkret haben wir Folgendes geschafft:

  • Chia-Kokos-Lime- und Rohe-Schokolade-Eis
  • handgemachte Marshmallows in 4 verschiedenen Sorten mit Schokosauce
  • Pastrami-Sandwiches von J. Kinski
  • Pulled Beef Burger von der Futter Flotte
  • eine bunte Tüte von Munchkins (frittierte Oreos/Kitkats/Toffifee/Snickers…)
  • superfeine Macarons von Dehly & deSander
  • Gyozas mit Hähnchen und Gemüse

 

Schade ist halt wirklich, dass man gar nicht so viel schafft zu probieren – auch, weil jedes Gericht gleich immer so 5 – 7 Euro kostet. Dabei glaube ich schon, dass die Portionen ihr Geld wert sind, aber man geht ja nicht hin, um sich an einem Gericht satt zu essen, sondern möchte möglichst viel entdecken. Ich fänd’s daher toll, wenn es auch kleinere Probier-Portionen gäbe, die dann günstiger sind. Eine gute Idee ist es natürlich, mit mehreren Leuten hinzugehen und sich möglichst viel zu teilen, aber überall geht das auch nicht immer.

Beim nächsten Mal werde ich dann versuchen, wieder ganz andere Dinge zu probieren. Das Konzept finde ich jedenfalls super!

Nächster Termin: 23./24./25.05.2015 (Pfingsten) // street-food-festival.de

Couscous-Salat mit Joghurt

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Hätte mir mal jemand früher gesagt, wie schnell Couscous zubereitet ist… jedenfalls: Es geht schnell! Die meiste Zeit benötigt man wohl zum Kleinschnibbeln des Gemüses, aber das muss man auch nicht zwingend so akribisch-klein machen wie ich das gerne mache. Dieser Couscous-Salat – angelehnt an das libanesische Taboulé – ist eine tolle Beilage zum Grillen und lässt sich auch hervorragend am nächsten Tag noch mit ins Büro zum Mittagessen mitnehmen. Vor allem im Sommer das perfekte Essen, leicht und super-erfrischend.

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David Hasselhoff – True Survivor

Ok, ich befürchte mal, das ist einer dieser Beiträge, die Ihr heute überall sehen werdet. Meistens spar ich mir die ja, aber andererseits sind viele meiner Leser auch eher wenig auf diesen großen Blogs unterwegs. Hier muss man dann manchmal auch Internet-Nachhilfe geben und sie über solche Dinge informieren. Ich habe schließlich einen Bildungsauftrag zu erfüllen.

Der Titelsong zur viralen Crowdfunding-Film-Sensation „Kung Fury“:

Außerdem war ich mal sehr in David Hasselhoff verliebt, aber das ist eine andere Geschichte.

Der linkische Mittwoch

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Doing the Hausbau: Burggräben

Unsere hinteren Nachbarn sind so dekadent, die kriegen jetzt einen Wassergraben ums Haus. Da sich Salzwasser als unpraktikabel erwiesen hat (hohe Kosten), hat man sich gegen Haie und stattdessen für Piranhas entschieden.

Wassergräben – der ökologische Einbruchschutz!

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Uns ist das allerdings zu öko -.-

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