Der linkische Mittwoch

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Doing the Hausbau: Fenster

Unglaublich aber wahr: Es tut sich wieder was auf’m Bau! Inzwischen wurden die Fenster eingebaut, irgendwann fängt der Trockenbauer auch bei uns an und in einigen Häusern wird schon innen verputzt und die Fassade außen gedämmt und verputzt und es sieht schon fast aus wie ein richtiges Haus!

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Derzeit herrscht ein ungewohntes Gewusel auf der Baustelle, da so viele Gewerke parallel arbeiten. Ist man gar nicht gewohnt, wo man beim Rohbau noch so unterbesetzt daherkam. Aber davon verstehe ich natürlich nichts und das hat sicher alles total gute Gründe.

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Hier sieht man unsere total tolle Hebe-Schiebe-Tür im Wohnzimmer. So sagen das die Profis. Es gibt noch was mit Kipp dabei, aber so fancy sind wir nicht. Es ist halt eine Schiebetür.

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Im Gäste-WC und Bad gibt es Chinchilla-Glas. Ich glaube, das heißt echt so, weil die Struktur an irgendwelches Nagetierfell erinnern soll. (Hab ich zumindest so gelesen). Man hätte es auch Hasenglas nennen können, Hamsterglas oder Meerschweinchenglas, aber nein, man wählte Chinchilla. Weil es so exotisch ist. Exotik ist sehr gefragt in deutschen Badezimmern, erinnern wir uns doch an die Badezimmer-Trendfarbe der 80er: Bahama Beige. Nicht Rügen Beige oder Norderney Beige. BAHAMA BEIGE.

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Hier links das Bad und rechts mein Zimmer. Da kommt noch ne Wand zwischen, falls jetzt jemand was superschlaues kommentieren will.

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Das Schlafzimmer – oder neumodisch Master Bedroom. Ich glaub, ich nenn das jetzt auch so.

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Und weil wir den Keller schon ausgepumpt haben, kann man da auch mal rein:

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Und sogar im Dachgeschoss ist das erste Fenster drin:

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Wenn man aus dem Dachfenster hinten raus guckt, kann man den Nachbarn in die Schlafzimmer gucken.

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Ein tolles Feature der Fenster sind übrigens: Rolläden! Meine letzten berollädeten Fenster hatte ich in meinem Kinderzimmer. Danach ging es abwärts (auch im Stockwerk) und von da an gab es nur noch Rollos und was mit Holz-Lamellen. Hello darkness my old friend. Es sind diese Kleinigkeiten, die das Eigenheim so super machen.

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Porno oder Porta? Jedenfalls kommt da ne Tür hin.

Und so sieht’s von hinten aus:

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Und unser abgerockter Richtfest-Kranz liegt da auch noch irgendwo rum.

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So sieht es aus. Irgendwie geht es grade wieder gut voran. Wir haben auch zum dritten Mal Fliesen und Parkett ausgesucht. Man muss nämlich alles drei mal machen, sonst gilt es nicht. Außer Elektrik, ich glaub, die muss man noch öfter durchsprechen.

Apfelmuffins

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Let’s talk about Muffins. Regel Nr. 1: man muss sie so aussprechen, wie sie geschrieben werden. Das hab ich im Fernsehen gelernt und Fernsehen macht bekanntlich kluk. Zweitens: Das Muffins-Universum ist schier unendlich. Fangen wir ganz einfach an: Apfelmuffins!

Zutaten (für 12 Stück)

  • 250 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1/2 TL Salz
  • 120 g Butter
  • 200 g Zucker
  • 2 Eier
  • 1 Päckchen Vanillezucker, (Bourbon Vanille)
  • 200 g Äpfel, gewürfelt
  • etwas Zitronensaft

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 Und so geht’s:

Als erstes mal die Äpfel schälen und klein würfeln. Am besten mit etwas Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden.

Den Backofen auf 180°C vorheizen und das Muffinblech mit Papierförmchen versorgen (alternativ einfetten).

Dann Eier, Butter, Zucker und Vanillezucker mit dem Handmixer schaumig schlagen. In einer anderen Schüssel Mehl, Backpulver, Natron und Salz vermischen und nach und nach unter den flüssigen Teig heben. Als letztes noch die Apfelwürfel unterrühren.

Die Papierförmchen etwa zu 3/4 mit dem Teig befüllen, eventuell ein paar dünne Apfelscheiben noch als Deko oben drauf und dann 20 min backen.

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Darwin

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Dazu die Frage der Woche: Wieso hat sich die Scheibletten-Käse-Industrie eigentlich noch nicht den vergrößerten Sandwich-Toast-Scheiben angepasst? Niemand kauft noch den normalen kleinen Toast, oder? ODER? Und niemand möchte Scheibletten-Käse stückeln müssen. Das ist echt Käse! Bitte findet eine Lösung dafür.

Thailändische Süßkartoffel-Karottensuppe

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Tja, Süßkartoffeln. Exotische Dinger, was macht man damit? Nach Pommes und Ofengemüse hab ich es jetzt mal mit Suppe probiert. Thailändisch! Die Zutaten sprechen für sich: alles was Curry und Kokos beinhaltet, kann einfach nicht schlecht sein. Und so war es auch.

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Zutaten (für 6 Personen)

  • 3 TL Kokos-Öl (oder anderes Öl)
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 2 TL rote Currypaste
  • 1 TL frisch geriebener Ingwer
  • 6 Knoblauchzehen
  • 1 große Süßkartoffel
  • 500 g Möhren
  • Gemüsebrühe (ca. 1 Liter)
  • 1 Dose Kokosmilch (400 ml)
  • 2 TL Fischsauce (alternativ: Salz)
  • schwarzer Pfeffer

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Und so geht’s:

Möhren und Süßkartoffel schälen und in kleine Stücke schneiden. Zwiebel in kleine Würfel schneiden, Ingwer und Knoblauch pressen.

Das Kokosöl in einem großen Topf erhitzen und bei mittlerer Hitze die Zwiebelwürfel kurz anschwitzen. Dann die Currypaste, Knoblauch und Ingwer dazugeben und ebenfalls ein wenig anbraten. Kurz darauf die Süßkartoffel- und Möhrenstücke zugeben, kurz etwas anrösten lassen und anschließend die Brühe zugießen. Nun bei geschlossenem Deckel und geringer Hitze etwa 15 – 20 min köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist.

Als nächstes den Topf von der Kochstelle nehmen und mit einem Pürierstab das Ganze gründlich durchmixen. Eventuell kann man noch etwas Brühe dazugießen, je nach dem, wie flüssig Ihr die Suppe mögt.

Zuletzt die Kokosmilch einrühren und mit Fischsauce/Salz und Pfeffer abschmecken.

Garniert habe ich mit Frühlingszwiebeln und ein paar Chili-Flocken. Es passen beispielsweise aber auch Koriander und gehackte Erdnüsse.

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Habt Ihr noch gute Rezepte für Süßkartoffeln?

One happy fangirl

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Alle vier Jahre gibt es ein neues Album und alle vier Jahre geht diese Band auf Tour. Ich schrob schon mal darüber, wie uncool es inzwischen leider geworden ist, U2 gut zu finden und wie ich selbst mit den letzten Alben haderte, die seit Achtung Baby, Zooropa und meinetwegen auch noch Pop stetig bergab gingen. Also Achtung Baby war einfach der Höhepunkt, da kann man sagen, was man will! Das letzte Album, über das Ihr Euch alle so rege beschwert habt, weil Ihr es von Apple ungefragt aufgezwungen bekommen habt, fand ich dann übrigens doch ziemlich gut. Oder sagen wir: Wieder besser.

Nun kamen endlich Tourdaten und als elitäres Fanclub-Mitglied durfte ich schon vor der ordinären Masse meine super-duper Tickets kaufen. Heute! Ich hab vorher lange überlegt, ob ich mir den Stress mit Stehplatz = 10 Stunden vor der Arena warten, um nach ganz vorne zu kommen… überhaupt noch mal antun soll. Dann hab ich gestern die Preise für Sitzplätze gesehen und somit war Stehplatz die einzig wahre Option. Zumal die Bühne wieder ziemlich special zu sein scheint und die Stehplatz-Area ziemlich schmal zu sein scheint. Und zumal ich auf beide Konzerte muss, weil es zwei verschiedene Shows sind: Innocence und Experience. Was immer das heißt. Und außerdem ist es Köln! <3

So what.

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Meine unerfüllten U2-Fangirl-Träume bestehen übrigens noch daraus, ein Konzert in Dublin zu sehen (die Termine gibt es aber erst später), aber das wollen alle, weil Dublin quasi das U2-Mekka ist. Ich versuch das mal nächstes Jahr. Und ich war noch nie in Dublin. Und ich möchte unbedingst mal Acrobat live hören. Das ist vielleicht mein Lieblingssong von U2 und der wurde noch nie (!) live gespielt. Warum weiß keiner.

Quintessenz dieses Artikels für Leser mit wenig Zeit:

WAAAAH, ICH HAB TICKETS!!!!1 Und ich bin jetzt noch ein bisschen happy :)

P.S.: Stehplatztickets gibt es nur als Mobile Tickets aufs Handy. Das ist der größte Quatsch überhaupt und kostet außerdem nochmal 2,50 € pro Karte. DAFUQ?! NIEMAND WILL SOWAS! 

Apfel-Blätterteigschnitten mit Marzipan-Schmand

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Dieses Rezept ist so einfach wie genial, zudem benötigt man lediglich vier Zutaten: frischen Blätterteig (aus dem Kühlregal), Äpfel, Schmand und Marzipan! Wer mag, kann auch noch Bratapfelgewürz (alternativ: Arabischer Zucker oder auch einfach nur Zimt) in den Schmand rühren und den Kuchen mit Mandelblättchen bestreuen.

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Das Ding war schneller weg als gebacken!

Das großartige Rezept stammt von Experimente aus meiner Küche und unter dem Link findet Ihr die genauen Mengenangaben und Zubereitung.

Tach, Post!

Ich wollt nur mal sagen, mein Bloggerwichtel-Geschenk vom Chaoswichteln ist schon da! Extrem schnell! Anfang der Woche lag bereits eine mysteriöse Post-Abholkarte im Briefkasten, obwohl ich nichts bestellt habe. Also doch ;) aber an eine andere Lieferadresse. Der Freund kommentierte wenig hilfreich, es könnte ja auch so ein grauer oder gelber Umschlag sein. Graue oder gelbe Umschläge, die man mit einer Post-Abholkarte abholen muss, sind meistens nichts Gutes. Außer, man erbt was. Aber die letzten Erb-Benachrichtigungen kamen hier auch per Email. Aus Afrika. Also blieb es spannend, bis sich der rätselhafte Fall endlich lösen ließ und zum Vorschein kam mein Wichtelgeschenk! \o/

wichtelgeschenk

Der Absender steht drauf (und ich kenn den Blog sogar!), aber den verrate ich Euch erst nach Weihnachten, wenn ich ebenfalls das Geheimnis um den Inhalt lüfte! SUPER-SPANNEND!!

Einen  Plan für mein Paket hab ich immerhin auch schon (hurra!) und in den nächsten Tagen kümmer ich mich auch darum.

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