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Street Food Festival Köln

Street Food Festival Köln

Endlich wieder was zu essen! Es ist schon eine Weile her, dass ich auf dem Street Food Festival in Köln war, aber endlich habe ich es mal wieder geschafft. Da das alte Jack in the Box-Gelände in Ehrenfeld leider abgerissen wird, findet es nun auf dem Heliosgelände, ebenfalls in Ehrenfeld, statt. Auch hier gibt es einen Außenbereich und eine Halle, sodass man auch bei schlechtem Wetter nicht verhungern muss. Und Graffitis gibt es auch.

Es kam mir ein bisschen kleiner vor und leider fehlt auch ein bisschen der Sand für das Beach-Flair und ein bisschen Gemütlichkeit – was vielleicht aber auch am Wetter lag – aber alles in allem war es eine gute Alternative. Und ich mochte die Musik, die live von einem DJ kam.

Für den kleinen Eintritt von 2 Euro bekam man dann einiges geboten: Rund 30 Food Trucks und Stände boten allerlei leckere Speisen und Getränke. Zu beobachten war, dass die Hype-Welle um Pulled Pork/Beef/irgendwas so allmählich abflaut, und obwohl ich das auch supergerne esse, ist man doch langsam irgendwie gesättigt und will eben was Neues probieren. Und wo ich mir zu Beginn noch vornahm, unbedingt was total neues und exotisches probieren zu wollen, war meine Ausbeute wieder mal vergleichsweise normal.

Angefangen mit den Beef Rolls (Frühlingsrollen mit Rindfleisch, Rotkohl und Rotweinsauce – in der Kombi schon ungewöhnlich aber richtig gut!), wobei ich den Preis von 5 Euro für 2 Rollen schon etwas happig fand. Dann mussten die Munchkins her: In Teig frittierte Süßigkeiten oder auch einfach deep fried shit. Von denen war ich schon beim letzten Mal begeistert und wurde auch dieses Mal nicht enttäuscht. Ich probierte auch vom Pork Belly und den Chili-Cheese-Smokies von Big Hug Barbeque. Leider hab ich bei denen den Pulled Pork Big Hug Cup verpasst, was ich später erst bei anderen auf Instagram gesehen habe: Pulled Pork im Becher mit Krautsalat und Creamed Corn – das sah irre gut aus. Beim nächsten Mal!

Street Food Festival Köln

Dann aß ich noch ein halbes Schwein auf Toast Cheese Steak von der Futter Flotte, was übrigens mit mein Favorit war. Mein anderes Highlight war der Frozen Yoghurt mit Salz-Karamell-Sauce, Popcorn und kandiertem (Millionaires) Bacon! Das klang so crazy, das musste ich probieren – und es war SO GUT!

Probiert habe ich auch noch von dem Bacon Bomb Burger, wobei ich dachte, der sei viel mächtiger, aber zusammen mit der Sauce und dem Salat auf dem Bun war der auch superlecker.

Interessiert hätten mich auch noch wahnsinnig das Jamaican Beef Jerk, das philippinische Essen, die Sauerteig-Fladen aus Eritrea, die Naan-Wraps, irgendwas mit Kochbananen, die unglaublich hübschen Strudel von Poushe, das kreative Sushi und das Craft Beer. Aber es war leider nicht möglich, noch mehr zu essen.

Einen Termin für das nächste Street Food Festival in Köln konnte ich auf deren Website bisher noch nicht finden; ich vermute daher mal, das geht dann im nächsten Jahr erst wieder weiter.

Vielleicht sollten wir da mal ein kleines Bloggertreffen starten und uns gemeinsam rund fressen und Essen fotografieren? #wasbloggerhaltsomachen Mit Dutt, Jutebeutel, Longboard, Bärten, analogen Kameras und limititierten Sneakern. Irgendwie so. Ehrenfeld-Style. Oder Porz-Style. Oder einfach so.

Hier ein paar fotografische Eindrücke, leider diesmal nur vom Telefon. Meine Kamera ist nämlich kaputt -.- Aber das ist eine andere Geschichte. Weitere Bilder findet Ihr auch unter #sffcgn auf Instagram. Ich hoffe, Ihr bekommt jetzt Hunger :P

 

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