Eventuell hatte ich noch ein Glas Pistaziencreme von meiner Dubai-Schokoladen-Phase übrig und nun endlich noch ein weiteres passendes Rezept dafür gefunden: Pistazienpudding! So einfach und so gut, denn es ist lächerlich schnell gemacht und trotzdem mal was anderes. Und wer mag keine Pistazien?
Zuerst werden fünf Esslöffel Milch mit Eigelb, Speisestärke, Zucker und Pistaziencreme glatt verrührt. Diese Mischung bildet die Basis für einen cremigen Pistazienpudding.
Danach werden die restliche Milch und die Sahne in einem Topf erhitzt und zum Kochen gebracht.
Sobald die Flüssigkeit kocht, wird die Stärkemischung zügig eingerührt und der Pistazienpudding unter ständigem Rühren etwa zwei Minuten gekocht, bis eine glatte, dicke Konsistenz entsteht.
Anschließend werden die Hälfte der gehackten Pistazien untergehoben und der fertige Pistazienpudding gleichmäßig auf vier Dessertschalen verteilt.
Wenn man die Pistazienkerne vorher kurz in einer Pfanne ohne Fett anröstet, schmecken sie noch intensiver.
Nach kurzem Abkühlen kommt das Dessert für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank.
Vor dem Servieren wird der Pistazienpudding mit geschlagener Sahne, den restlichen Pistazien und frischen Granatapfelkernen verfeinert, was Geschmack und Optik abrundet
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