ESC 2012 – Grand Prix Eurovision de la Cuisine

Oder so. Ein eigentlicher Nebenschauplatz des ESC-Finales – das Kochen aus ungewohnten Regionen – war ziemlich erfolgreich. Alle Beteiligten waren sich einig, dass alles sehr lecker war und das Vorbereiten sogar Spaß machte.

Folgende Beiträge waren präsent:

  • Niederlande – Hähnchen in einer Nusssauce (auf holländisch übrigens irgendwas was „Kippen“)
  • Moldau – Gefüllte Tomaten
  • Griechenland – Bauernsalat
  • Österreich – Tiroler Nußkuchen
  • Slowenien – Gulasch
  • Schweden – Kartoffelsalat
  • Deutschland – Würstchen
  • Spanien – Mandelkuchen

Mein slowenisches Gulasch heißt übrigens Lamm bakalca. Da ich aber nirgendswo Lamm bekommen konnte, machte ich es mit Rind, was auch ganz gut war, glaub ich, weil nicht jeder Lamm mag. Das verlinkte Rezept ist leider lückenhaft, aber der geübte Hobbykoch wird das erkennen und professionell ausbügeln.

Über den ESC ist ja wohl sonst auch schon alles gesagt und geschrieben worden. Mit Schweden als Sieger bin ich wirklich zufrieden, mit dem deutschen Platz ebenso. Ansonsten mochte ich noch Norwegen, Estland, Italien, irgendwie auch die Türkei und ein bisschen auch Litauen. Also im Grunde alles gut soweit.

0

4 Kommentare

  1. Hmm, das hört sich gut an. Mir geht’s da wie dem ollen Spanksen. Wobei, ESC geguckt und gut geschlemmt haben wir ja auch.

  2. Mit dem richtigen Drumherum ist der ESC schon wirklich sehr unterhaltsam :)

    @8: JA! Aber nichtmal bei Marmara hatten die noch was, verrückte Welt!

Und? Sag was!

%d Bloggern gefällt das: