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Ueber die Notwendigkeit von Film-Beschreibungen auf DVD-Huellen und eine Petition fuer guten Geschmack

nom nom nom

Vorpfingstlicher Filmabend mit Joghurt. Es gab die Filme 2834 und 4063, beide waren aber nicht mehr als ok. Ok, der eine war Fatso, der einfach sehr norwegisch-strange war und der andere war Management mit Jennifer Aniston, von dem ich immer nur schlechtes gehoert hatte und ihn deshalb nie auslieh. Daher war er besser als gedacht, aber nicht ueberzeugend von der Story.

Ich les ja nicht so gerne die Beschreibungen auf den DVD-Huellen, weil ich Angst habe, sie spoilern zu viel. Aber wenn ich sie lese, musste ich jetzt oefter feststellen, dass der Film mal viel besser war als die Beschreibung, oder die Beschreibung einem einfach was falsches vermittelt. Da kann man sich jetzt fragen, warum ich einen Film mit einer subjektiv schlechten Beschreibung ausleihe. Ich weiss es auch nicht! Jedenfalls sollten DVD-Huellen-Beschreiber mal besser geschult werden.

Ausserdem sollte es Joghurt auch mit Pudding-Brezel-Geschmack geben.

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6 comments so far.

6 Antworten zu “Ueber die Notwendigkeit von Film-Beschreibungen auf DVD-Huellen und eine Petition fuer guten Geschmack”

  1. Ihh! Pudding-Brezel! :D

  2. Verena sagt:

    Jetzt so generell oder als Pudding?

  3. Basti sagt:

    Oder mit Kinder? So wie in Kinderbowle!

  4. Verena sagt:

    So wie Kinderschokolade…mmm…

  5. Schabl ONE sagt:

    also abgesehen von wer mitspielt oder regie führt
    ist der LÄNDERCODE entscheidend
    der rest ist zu vernachlässigen…

    da ist es eher wichtig vorher (falls nicht verschweisst) sich zu vergewissern das auch wirklich „eine“ dvd drin ist…

  6. Verena sagt:

    Verfuegbare Untertitel sind uebrigens auch manchmal wichtig.

Und? Sag was!

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