Doing the Hausbau: Keller

Aus dem Dreckloch wurde inzwischen ein Keller. Es ist erstaunlich, dass da tatsächlich ein Haus gebaut wird. Wo Menschen drin wohnen sollen. Also wir. Also alles so unwirklich noch. Und dass da unsere ganzen Möbel reinpassen sollen. Alles sieht so klein aus! Aber erfahrene Hausbauer bestätigten, dass diese Empfindung normal sei, O-Ton: „Dann stehst Du da und denkst ‚Da passt ja nicht mal unsere Schrankwand rein!'“. Und obwohl ich keine Schrankwand habe, denke ich das auch. Und: Zum Glück habe ich keine Schrankwand! Aber leere Wohnungen sehen auch immer kleiner aus (und wenn man dann umzieht, denkt man „Oh Gott, wie kam denn das da alles unter!“ jaja). Das wird schon. Zur Not kaufe ich ein Set Puppenmöbel.

Und was Leute einem immer erzählen, was beim Hausbau alles schief geht und man denkt „Ha, da stimmt doch sicher bloß nur die Hälfte von!“ – nein. Das stimmt alles. Es ist erstaunlich, wie wenig Baumenschen miteinander kommunizieren, Pläne verschwinden oder nicht weitergegeben werden oder Zollstöcke Gliedermaßstäbe mit metrischer Teilung anders messen. Bisher zum Glück nicht allzu dramatisch, aber dennoch erstaunlich. Aber davon verstehe ich natürlich auch nichts.

Jedenfalls. Es geht voran.

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Previously on Doing the Hausbau: Unser eigenes Dreckloch!

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4 Kommentare

  1. Wer keinen Ärger am Bau hat, hat was falsch gemacht! – Aber den Spruch hast du sicher auch schon öfter gehört! Sieht doch gut aus, da könnt ihr im Notfall ja schon einziehen, falls bei euch zu viel Action ist! ;D

  2. @Markus: Ja. Irgendwie passiert ja die ganze Zeit was, aber ich dachte, ich schreib noch mal was, wenn das Erdgeschoss steht. Also da sind sie grad dran und mauern fröhlich. Vermutlich ist das die Tage fertig oder nächste Woche. Maurer sollen ja pünktlich sein, sagt man.

Und? Sag was!

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