Heiß, heiß, heiß!!

Es ist heiß in Deutschland. Schwüle Hitze erdrückt einen fast. Ich fühl mich wie im Treibhaus, vor allem im Büro.

Da will man nicht mal mehr viel bloggen. Daher jetzt mal wieder ein Comic, exklusiv gibt’s den nur hier. Die sind aus der argentinischen Tageszeitung La Nacion, und weil die immer so lustig sind, hab ich mal übersetzt…

PS: Tausche Schreibtisch gegen Tiefkühltruhe…

Straßburg

Fronkroisch, Fronkroisch – so wollte ich die Überschrift eigentlich betiteln, aber der Arthur war schneller mit seinem Beitrag. Naja. Jedenfalls fand unsere jährliche Klausurtagung dieses Mal in der Metropole Kehl-Kork statt. Der Name war Programm. Zum Glück ist man gleich in 15 min in Straßburg.

Es war unglaublich heiß und der Tagungsraum hatte keine Klimaanlage. Glücklicherweise haben wir einen schönen Baggersee ganz in der Nähe entdeckt :D

Und auch abends war es da noch schön.

Und Straßburg ist auch eine schöne Stadt.

Zum Beispiel der Straßburger Münster

Und die Altstadt

Und wie wir alle wissen, befinden sich in Straßburg das Europaparlament, der Europarat und der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte. Das haben wir dann auch alles besucht.

Und wenn einem während langer Tagungen mal langweilig sein sollte, ruhig mal die Makro-Funktion an der Kamera ausprobieren, da ergeben sich immer wieder erstaunliche Motive ;)

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!

Berlin ist einfach immer eine Reise wert!

Mal wieder im Jüdischen Museum gewesen, das wirklich zu empfehlen ist (hier: Der Garten des Exils im Außenbereich – bitte nicht mit dem Holocaust-Mahnmal im Zentrum verwechseln!)

In der Stadt war man WM-technisch auch noch sehr optimistisch…

Selbst der Alex war im WM-Fieber (Mal wieder eine Spitzen-Idee der Telekom…)

Mit Jan und Samer an der Mauer

Am Hackenschen Markt ein schönes Bier in der Sonne, noch schnell den neuen Hauptbahnhof besichtigt und dann ging es auch schon wieder zurück.

Magdeburg – ein Reisebericht

Magdeburg kennt der Durchschnitts-Oberberger vielleicht nur vom Handball. Aber hat die Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts nicht doch mehr zu bieten? Ist da nicht voll was los? Möchte nicht jeder am liebsten sofort und ohne Umwege nach Magdeburg ziehen? Ich bin diesen wichtigen Fragen nun endlich auf den Grund gegangen!
Beeindruckenste Sehenswürdigkeit ist wohl vielleicht das Hundertwasser-Haus. Es gibt auch einen Dom, der für Rheinländer jedoch ziemlich bedeutungslos erscheint.

Zur WM gibt es eine Leinwand auf dem Domplatz. Dass man den Punktestand nicht ablesen kann, sollte jedoch nicht betrüben, sondern macht die Spannung doch nur noch viel größer! Und nach dem 6. Lübzer Pils ist eh alles egal.

Das Maritim Hotel ist eine gute Adresse. Das wurde mir auch von lokalen studentischen Aushilfskellnern bestätigt. Hilfreich besonders für Vielreisende ist, dass es fast baugleich mit dem Maritim Airport Hotel Hannover sowie dem Maritim Köln ist. Da fühlt man sich gleich zu Hause. Extra-Tipp: Immer die gleiche Zimmer-Nummer geben lassen, verhindert peinliche faux-pas!

Für Nachteulen ist die Karaoke-Bar ONE nicht verkehrt. Der Magdeburger an sich beweist hier, was er gesangstechnisch auf dem Kasten hat und man muss sich wirklich fragen, warum die Magdeburger Jugend nicht komplett bei Popstars Karriere gemacht hat. Das ONE ist übrigens direkt neben dem Maritim. Da kann man das Geld fürs Taxi getrost in Cocktails investieren.

Keine Magdeburger, trotzdem super gesungen:
Claudia, Enikö, Natalia und Mark

Fazit: Magdeburg ist ideal für Geschäftsreisende, die Erholung im Hotel-Wellness-Bereich suchen oder den ganzen Tag über Termine haben. Adventure-Urlauber können im Shopping Center ihre Grenzen austesten (der sächsische Dialekt ist nicht zu unterschätzen!).

Ferienspaß 2006

Wer mal so richtig was erleben will, dem empfehle ich den Parkplatz von Burger King in Gummersbach, nachts so gegen eins. Da ist richtig was los. Zur gleichen Zeit war der Konkurrenz-Parkplatz bei McDonald’s übrigens menschenleer. (Zu meiner Zeit war das noch anders… mal abgesehen davon, dass es den Burger King noch nicht gab)

Jetzt aber nichts wie los, einen 18jährigen Freund mit gerade bestandenem Führerschein gesucht und fette fette Party auf dem Parkplatz! Das ist der Ferienspaß der neuen Generation.

Schöne Ferien NRW!

Extra Tipp: Den absoluten Kick gibt es, wenn der freundliche Aushilfspraktikant bei Shell (direkt neben Burger King) einen mit „Guten Morgen“ begrüßt – morgens um 1:00 Uhr, wenn man eigentlich auf dem Weg ins Bett ist. Und am Ende wünscht er noch „Einen schönen Tag!“.

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