Kürbis-Hummus

Kürbis-Hummus

Meine Liebe für Hummus sollte bereits hinlänglich bekannt sein. Im Zuge der Aktion „Eskalieren mit Kürbis“ musste ich dann natürlich auch Kürbis-Hummus ausprobieren, was im Übrigen eine richtig tolle Kombination darstellte.

Kürbis-Hummus

Zutaten:

  • 1/2 Kürbis (z.B. Hokkaido oder Butternut)
  • 1 Dose Kichererbsen (400 g)
  • ca. 100 ml Olivenöl
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Tahina (Sesampaste)
  • Saft 1/2 Zitrone
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • evtl. noch Curry und Paprika-Pulver

Aus dem Kürbis machen wir zunächst Püree; bei diesem Rezept hab ich es nach der „Backofen-Methode“ gemacht, damit es nicht zu wässrig wird. Dafür brauchte ich nachher beim Pürieren mehr Flüssigkeit. Ich denke also, das beide Methoden gut funktionieren.

Kürbis-Hummus

Die Kichererbsen abtropfen lassen und das Wasser dabei auffangen. Ein paar Kichererbsen (etwa 2 EL) beiseite stellen; die nehmen wir nachher noch zur Dekoration.

In einem hohen Gefäß das Kürbispüree / weiche Kürbisfleisch mit den Kichererbsen und den anderen Zutaten – bis auf das Öl – pürieren und nach und nach das Olivenöl zugießen. Damit das Hummus nicht zu gehaltvoll wird, hab ich ebenfalls noch von dem Kichererbsen-Wasser beigegeben. Da müsst ihr bei den genauen Mengen und Verhältnissen mal gucken, wie es bei Euch am besten passt: Ziel ist es, eine schöne cremige Konsistenz zu bekommen.

Zum Schluss noch abschmecken. Die restlichen Kichererbsen könnt Ihr entweder unterheben oder obendrauf als Deko verwenden.

Kürbis-Hummus

Kürbis-Hummus

kürbis hummus aufstrich

kürbis hummus aufstrich

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Das Kürbis-Hummus schmeckt am besten zu frischem Brot. In Israel und der arabischen Welt isst man Hummus zu allen Tages- und Nachtzeiten, zum Frühstück, am Strand, mittags und auch als Abendbrot oder Nacht-Imbiss. Mit Salat, mit Falafel, mit Fladenbrot. Total berechtigt. Mit Kürbis-Hummus kann man also problemlos genauso verfahren.

Nach diesem Rezept wird es schon eine größere Portion; die Menge eignet sich aber beispielsweise sehr gut für ein Party-Buffet oder Grill-Abend. In kleinen Gläschen abgefüllt lässt es sich auch sehr nett verschenken und ist ungefähr eine Woche im Kühlschrank haltbar. 

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3 Kommentare

  1. Das war seeehhhrrr lecker! Das nehmen wir nochmal! Hab es auch mal zum Frühstück gegessen – dann lieber doch abends! ;)

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